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STOPP LITTERING SCHWEIZ!


Stand Website: 27. September 2020


MEDIENMITTEILUNG

Begrenzungsinitiative: Die Schweiz hat sich für die Grenzenlosigkeit entschieden

Heute hat die Schweizer Stimmbevölkerung mit der Begrenzungsinitiative seit 1992 zum 7. Mal über die Personenfreizügigkeit abgestimmt. Einer unheiligen Allianz bestehend aus einflussreichen Wirtschaftsvertretern, der Grünen Partei und der Sozialdemokratischen Partei, sekundiert von sämtlichen Mainstreammedien inkl. die SRG sowie der Bundesverwaltung, hat es in den 28 Jahren seit der EWR-Abstimmung geschafft, die Mehrheit der abstimmenden Stimmbürger davon zu überzeugen, dass eine grenzenlose Wirtschaft das Mass aller Dinge ist, dem sich alles unterzuordnen hat. So befürwortet die Mehrheit der abstimmenden Stimmbürgerinnen heute offensichtlich eine urbane Schweiz, die ruhig auch 20 Millionen Einwohner und mehr zählen kann. Dieser weltoffene Stimmbürger will einen starken Staat, der dafür sorgt, dass jede Einwohnerin, jeder Einwohner das erhält, was er zu seinem materiellen Glücklichsein und Wohlstand benötigt. Die Rechte eines jeden Menschen stehen in dieser weltoffenen Schweiz im Zentrum, während der Staat für die Übernahme der Pflichten besorgt ist. In dieser grenzenlosen Schweiz weiss der gebildete Mainstream am besten, was richtig und gut ist und bezeichnet klar die für das System schädlichen Meinungen. Forschung und Entwicklung kennen in dieser schönen neuen Schweiz keine Grenzen und sind Garant dafür, dass der Mensch als Homo Deus schlussendlich über allem steht, auch über den Naturgesetzen.

Grenzenlosigkeit ist die Devise des heutigen, weltoffenen Schweizer Stimmbürgers: grenzenlose Mobilität, grenzenlose digitale Kommunikation, grenzenloser Konsum, grenzenlose Warenströme, grenzenlose Konkurrenz, grenzenloser Preisdruck, grenzenlose Menschenrechte, grenzenloser Individualismus, grenzenlose Forschung …

Ob die Natur und das Klima bei all dieser Grenzenlosigkeit noch eine Chance haben, darf bezweifelt werden. Doch keine Angst: sollte jemand damit Mühe haben, dass Grenzenlosigkeit sich nicht verträgt mit Klima- und Naturschutz, dann gibt es ja Professor Thomas Straubhaar, Bundesrats-Berater für das Ja zur Personenfreizügigkeit («Das Einwanderungspotential dürfte netto weniger als 8'000 EU-Angehörige pro Jahr erreichen»), der folgende weltoffene Zukunftsvision skizziert, die sicher voll im Trend des heutigen modernen Stimmbürgers liegt:
«Viele Menschen werden täglich ihre diversen Werte messen, vom Blut bis zum Fettanteil. Sie wollen Idealwerte erreichen und stimmen ihre Ernährung darauf ab. Das wird ein riesiger Markt werden, gemeinsam mit Nahrungsergänzungsstoffen wie beispielsweise intelligentem Nanofood oder Chemikalien zur Stimmungsaufhellung.»

WILLKOMMEN IN UNSERER GRENZENLOSEN SCHÖNEN NEUEN WELT!

Christine Gross













Plädoyer FÜR die Begrenzungsinitiative!


Liebe Umweltfreunde

Am 27. September 2020 stimmen wir zum 7. Mal über die Personenfreizügigkeit ab! (Siehe: Die sieben eidgenössischen Vorlagen zur Personenfreizügigkeit seit 1992 [476 KB] ). Das erste Mal geschah dies vor 28 Jahren mit der EWR-Abstimmung.

Das Ja zur Personenfreizügigkeit wurde bis heute immer mit wirtschaftlichen Argumenten erzwungen. Ökologische und soziale Argumente gegen die Personenfreizügigkeit hatten nie eine Chance. Bei einem Nein zur Personenfreizügigkeit wird von den Befürwortern – eine unheilige Allianz bestehend aus Vertretern der globalen Wirtschaft, der Grünen Partei und der Sozialdemokratischen Partei – seit 28 Jahren mit grossen wirtschaftlichen Schwierigkeiten gedroht, mit denen unser Land konfrontiert würde. Natur und Gesellschaft in der Schweiz stellten und stellen für die Befürworter der Personenfreizügigkeit seit jeher vernachlässigbare Grössen dar, die sich dem Primat der Wirtschaft in jedem Fall unterzuordnen haben. Die durch die Masseneinwanderung verursachten ökologischen und sozialen Probleme wurden von den Befürwortern der Personenfreizügigkeit lange vollständig negiert und werden auch heute verharmlost und kleingeredet.

Wer sich für die ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit einsetzt, wird jedoch nicht darum herumkommen, sich als Grundvoraussetzung für die Umsetzung dieser Ziele für die Abschaffung der Personenfreizügigkeit auszusprechen und damit für die Begrenzungsinitiative.

Mit einem JA ZUR BEGRENZUNGSINITIATIVE ist es jedoch NICHT getan!
Das Nein zur Personenfreizügigkeit wird dort keinen Erfolg für das nachhaltige Wohlbefinden von Mensch, Tier und Natur zeitigen, wo die Menschen nicht gleichzeitig bereit sind, Verzicht zu leisten, Verzicht auf exzessive Mobilität, exzessive digitale Kommunikation und exzessiven Konsumismus, sich für Qualität anstatt Quantität einzusetzen, der Geiz-ist-Geil-Mentalität eine Absage zu erteilen, ihrem Lebensstil Entschleunigung angedeihen zu lassen. Verzichten nicht um etwas zu verlieren, sondern um zu einer neuen Lebensqualität des Entdeckens und Geniessens zu finden.
Von einer reinen Forderungsmentalität muss der verantwortungsvolle Gegner der Personenfreizügigkeit zu einer konkreten Handlungsmentalität wechseln, die Natur und Gesellschaft einen direkten Gewinn bringt. Seine Haltung gegenüber der Natur und seiner Umwelt, seinem Umfeld muss von ACHTUNG, RÜCKSICHT, DEMUT, BESCHEIDENHEIT und FREUDE AM DASEIN geprägt sein.

Schlussendlich gilt es zu entscheiden zwischen einem Nein zur Personenfreizügigkeit und damit einem nachhaltigen Kurswechsel, und einem Ja zur Personenfreizügigkeit und damit einem «Nach mir die Sintflut» betreffend die ökologische und soziale Katastrophe, der wir mit unserer grenzenlosen, unethischen Wirtschaft entgegenschlittern.

Ob wohl dieses Mal die Natur und die Menschen in der Schweiz endlich ernstgenommen werden und somit die Begrenzungsinitiative als Grundvoraussetzung für künftiges nachhaltiges ökologisches und soziales Handeln angenommen wird?

Siehe: Plädoyer für die Abschaffung der Personenfreizügigkeit zugunsten der Natur und der Menschen in der Schweiz [267 KB]
Siehe: www.lebenswerte-schweiz.ch

Christine Gross












































































































































































































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